Paulus-Kirche, Paul-Gerhardt-Gemeindezentrum, St. Andreas-Kirche, Peterskirche Lomershim

Gottesdienst

an Pfingstsonntag mit Pfarrer Kalkofen. Für die Gottesdienste besteht Anmeldepflicht - telefonisch unter 07041 - 34 39 oder per Mail an Pfarramt.Mühlacker. Andreaskirche@elkw.de. Außerdem muss eine medizinische Mund-Nasen-Maske getragen werden. Abhängig von der Inzidenzzahl und dem Wetter wird der Gottesdienst entweder in der Kirche oder im Pfarrgarten gefeiert. Der Gottesdienst kann aufgrund steigender Inzidenzzahl oder aktueller Verordnungen jederzeit abgesagt werden. Bitte haben Sie dafür Verständnis und nutzen Sie das Streaming-Angebot. Durch einen Klick auf das Bild werden Sie zu einem erklärenden Text geleitet.

Gottesdienst

Ort
St. Andreas-Kirche/-Pfarrgarten

Termine
So, 23.05.2021, 10:00 Uhr

Darstellung einer Taube als Symbol des Heiligen Geistes in der Kuppel des Berliner Doms (Foto vom 31.08.16). Wie die Krippe zu Weihnachten und die Eier zu Ostern gehört die Taube zu Pfingsten, dem dritten großen Fest der Christenheit. Seit den Anfängen der christlichen Kirche symbolisiert die Taube den Heiligen Geist, der nach der Apostelgeschichte an Pfingsten die Jünger Jesu mit Glaubensüberzeugungen erfüllte, worauf sie anfingen "zu predigen in anderen Sprachen". Diese "Ausgießung" des Heiligen Geistes gilt als Ursprung der Kirche und Beginn der christlichen Mission in allen Erdteilen.

Pfingsten
Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?
Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.
Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; sondern das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: „Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch.“
Apostelgeschichte 2,1–8.12–17