Diakonie

Diakonie

Diakonie ist gelebte Nächstenliebe.

Vorbild für die Diakonie der Kirche ist der Dienst Jesu an den Armen und Kranken, an den übersehenen und ausgestoßenen Menschen seiner Zeit. Seinem Vorbild haben Christinnen und Christen zu allen Zeiten nachgeeifert.

Grund für die Diakonie der Kirche ist Gottes Liebe.

Christen geben die Liebe, die sie selbst erfahren haben, weiter, indem sie sich hilfsbedürftigen Menschen zuwenden. Gottesliebe und Nächstenliebe können nach dem Willen Jesu nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Verkündigung des Wortes Gottes und diakonisches Handeln sind untrennbare Bestandteile der biblischen Versöhnungsbotschaft. Christlicher Glaube und praktizierte Nächstenliebe gehören so untrennbar zusammen.

Neben dem Angebot zu Gespräch und Seelsorge der Pfarrerin und Pfarrer der Gesamtkirchengemeinde finden sich weitere diakonische Angebote in Mühlacker:

Die Mitarbeitenden derDiakonischen Bezirksstelle Mühlacker bieten Hilfe in Notsituationen, Lebensberatung, Ehe- und Familienberatung sowie Schuldnerberatung.

Madita, der soziale Laden in Mühlacker, steht allen offen. 
Kleidung, Hausrat, Bücher, Spielsachen ... und mehr aus 2. Hand werden für alle verkauft und als Spenden angenommen.

"Es ist genug zum Teilen da" - dies praktiziert Tafelladen. Hier können Menschen mit geringem Einkommen Lebensmittel  kaufen.
Ein Korb für Spenden an den Tafelladen wie z.B. haltbare Lebensmittel oder Hygieneprodukte stehen in allen unseren Kirchen.

Kleine Hilfestellungen übernehmen die Männer der Dätsch'mer Gruppe.
Einige, vor allem ältere Menschen, haben niemanden mehr um sich herum, den sie ansprechen können, wenn mal eine Kleinigkeit im Haushalt gerichtet werden muss. Die Kinder wohnen weit entfernt und mit der Nachbarschaft ist das auch so eine Sache. Hier kann die Dätsch’mer Gruppe helfend einspringen.